Zuletzt eingestellte Modellbeispiele
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Technische Universität München (TUM)
Details öffnenMaßnahmenkategorien
Work-Life-Balance
Konkrete Maßnahmen
Kinderbetreuung
Zielgruppen
Studierende; Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren; Leitungspositionen
Fächergruppen
Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung
DFG-Gleichstellungsstandards
Strukturell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)
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Technische Universität München (TUM)
Details öffnenMaßnahmenkategorien
Work-Life-Balance
Konkrete Maßnahmen
Kinderbetreuung
Zielgruppen
Studierende; Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren; Leitungspositionen
Fächergruppen
Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung
DFG-Gleichstellungsstandards
Strukturell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)
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Universität Potsdam
Details öffnenMaßnahmenkategorien
Personal / Nachwuchsförderung
Konkrete Maßnahmen
Beratung; Coaching; Networking / Erfahrungsaustausch
Zielgruppen
Postdocs; (Junior-)Professuren
Fächergruppen
Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung
DFG-Gleichstellungsstandards
Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)
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Ruhr-Universität Bochum
Details öffnenMaßnahmenkategorien
Personal / Nachwuchsförderung
Konkrete Maßnahmen
Informationsvermittlung / Informationstage; Networking / Erfahrungsaustausch
Zielgruppen
Studierende; Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren; Leitungspositionen
Fächergruppen
Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung
DFG-Gleichstellungsstandards
Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)
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Technische Universität München (TUM)
Details öffnenMaßnahmenkategorien
Personal / Nachwuchsförderung
Konkrete Maßnahmen
Beratung; Coaching; Networking / Erfahrungsaustausch
Zielgruppen
Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren
Fächergruppen
Ingenieurwissenschaften
DFG-Gleichstellungsstandards
Strukturell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)
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Universität Bremen
Details schließenMaßnahmenkategorien
Gender-Sensibilisierung
Konkrete Maßnahmen
Networking / Erfahrungsaustausch; Training / Workshops
Zielgruppen
Studierende
Fächergruppen
Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung
DFG-Gleichstellungsstandards
Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)
Beschreibung der Maßnahme
Seit Juli 2011 finden an der Universität Bremen Workshops zu Geschlechterverhältnissen, Diversität im Uni- und Privat-Alltag und tagespolitische Genderdebatten statt.
Im dreistündigen Workshop "gender debattierforum" erhalten interessierte Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, verschiedene einführende und zugleich kontroverse Überblicke über aktuelle Schlüsselbegriffe und Geschlechterdebatten zu erhalten und sich in den anschließenden Diskussionsrunden ausführlich auszutauschen. Die eintägigen Workshops "Empower your brain!" mit einem Methodenrepertoire, wie es beispielsweise in Gender-Sensibilisierungs-Trainings zu finden ist, suchen erlebbare und selbstreflexive Anknüpfungspunkte für den eigenen Lebensalltag. Neben der Vermittlung von Wissen, bietet der jeweilige Workshop ausreichend Spielraum, sich in Übungssituationen selbstreflexiv zum Beispiel mit eigenem Verhalten (wie Gestik, Mimik, Spracheinsatz) in seinem "gegenderten" Kontext auseinanderzusetzen oder aber sich mit den eigenen Vorstellungen eines "gelungenen" Privat- und Berufslebens und dessen Planungsprozessen zu beschäftigen.
Ziele der Maßnahme
Ziele der Reihe sind, bei Studentinnen und interessierten Studenten einen Sensibilisierungsprozess für Fragen zu Geschlecht und Diversität anzustoßen. Es soll ein Rahmen gestaltet werden, der die teilnehmenden Studentinnen und Studenten ermutigt, soziale Interaktionen sowie ihre eigene Position darin hinsichtlich diskriminierender und vergeschlechtlichter Alltagspraktiken genauer zu analysieren. Zudem sollen Spielräume eröffnet werden, indem sie sich fragend mit Geschlechterstrukturen und gesellschaftlicher Vielfältigkeit auseinandersetzen und gemeinsam neue Perspektiven für das Denken und Handeln entwickeln können.
Ergebnisse und Wirkungsweise der Maßnahme
Zu dieser Maßnahme sind aktuell keine Ergebnisse und Wirkungsweisen veröffentlicht. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte den angegebenen Link unter "Federführende Einrichtung".
Publikationen der Einrichtung
Nicht bekannt
Maßnahmentyp
Projekte
Maßnahmenstatus
Laufend, seit Juli 2011
Laufzeit für Teilnehmende
Bis 1 Jahr
Art der Einrichtung
Universität
Land
Deutschland
Bundesland
Bremen
Federführende Einrichtung Einrichtung
Universität Bremen
Link zur Einrichtung
Zuständiger Bereich
Zentrale Kommission für Frauenfragen
Link zum Bereich / zur Maßnahme
http://www.uni-bremen.de/zentrale-frauenbeauftragte/eigene-projekte/debating-gender.html
Telefon
+49 (0) 421-218-0 (Zentrale der Universität Bremen)
E-Mail
Aufnahme dieses Modellbeispiels
03.04.2012 10:17
Änderung dieses Modellbeispiels
22.08.2012 12:50
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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Details schließenMaßnahmenkategorien
Organisationsentwicklung und -steuerung; Personal / Nachwuchsförderung; Gender-Sensibilisierung
Konkrete Maßnahmen
Networking / Erfahrungsaustausch
Zielgruppen
Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren; Leitungspositionen
Fächergruppen
Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung
DFG-Gleichstellungsstandards
Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)
Beschreibung der Maßnahme
In dem an der Universität Heidelberg gegründeten Forum "Kompetenzzuwachs mit Chancengleichheit" werden Inhalte aktueller Forschungsberichte aus dem Bereich der Gender Studies, Empfehlungen und Stellungnahmen von Expertengruppen und wissenschaftsfördernden Verbänden oder "Klassiker" der Gleichstellungsforschung diskutiert.
Die Teilnehmenden sind z.B. Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer von wissenschaftlichen Einrichtungen, Personalverantwortliche aus dem Hochschulmanagement und aus den Verbundprojekten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gleichstellungsbüros sowie interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Es beteiligen sich in der Regel zwischen sechs und 15 Personen.
Das Forum trifft sich während der Vorlesungszeit alle vier Wochen freitags am Vormittag, Lektüre sind Texte wie "Falling off the academic bandwagon. Women are more likely to quit at the postdoc to principal investigators transition" (EMBO reports 2009) oder "Women Matter 2010 – Women at the top of corporations: Making it happen", (McKinsey Report 12/2010).
Im Herbst 2011 traf sich das "Forum KomZuChancengleichheit" zwei Tage lang im Gästehaus der Universität und arbeite zum Jahresthema der Gleichstellung an der Universität Heidelberg "Qualitätssicherung und Personalentwicklung".
Ziele der Maßnahme
Das "Forum KomZu Chancengleichheit" soll der Auseinandersetzung mit der Forschung auf dem Gebiet der Gender Studies bzw. Chancengleichheit dienen und zur Professionalisierung innerhalb der Hochschule beitragen. Ziel ist es auch, Kreativitätspotenziale und Gleichstellungskompetenzen durch den gegenseitigen (Informations-)Austausch zu mobilisieren und Ressourcen für die Organisationsentwicklung auf allen Ebenen zu sichern.
Ergebnisse und Wirkungsweise der Maßnahme
Zu dieser Maßnahme sind aktuell keine Ergebnisse und Wirkungsweisen veröffentlicht. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte den angegebenen Link unter "Federführende Einrichtung".
Publikationen der Einrichtung
Nicht bekannt
Maßnahmentyp
Projekte
Maßnahmenstatus
Laufend
Laufzeit für Teilnehmende
Für diese Maßnahme ist eine Laufzeit für Teilnehmende nicht relevant.
Art der Einrichtung
Universität
Land
Deutschland
Bundesland
Baden-Württemberg
Federführende Einrichtung Einrichtung
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Link zur Einrichtung
Zuständiger Bereich
Gleichstellungsbüro
Link zum Bereich / zur Maßnahme
http://www.uni-heidelberg.de/gleichstellungsbeauftragte/angebote/Komzu.html
Telefon
+49 (0) 6221 54-0 (Zentrale der Universität Heidelberg)
E-Mail
Aufnahme dieses Modellbeispiels
23.03.2012 08:59
Änderung dieses Modellbeispiels
23.08.2012 07:49
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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Details öffnenMaßnahmenkategorien
Personal / Nachwuchsförderung; Work-Life-Balance
Konkrete Maßnahmen
Finanzielle Leistung und Förderung
Zielgruppen
Studierende; Graduierte / Promovierende; Postdocs
Fächergruppen
Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung
DFG-Gleichstellungsstandards
Strukturell (durchgängig)
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Leibniz Universität Hannover
Details öffnenMaßnahmenkategorien
Personal / Nachwuchsförderung; Work-Life-Balance
Konkrete Maßnahmen
Finanzielle Leistung und Förderung
Zielgruppen
Graduierte / Promovierende
Fächergruppen
Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung
DFG-Gleichstellungsstandards
Personell (durchgängig)
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Leibniz Universität Hannover
Details öffnenMaßnahmenkategorien
Rekrutierung von Studierenden
Konkrete Maßnahmen
Informationsvermittlung / Informationstage; Sichtbarmachung / Vorbilder
Zielgruppen
Studieninteressierte
Fächergruppen
Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften
DFG-Gleichstellungsstandards
Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)


