Zuletzt eingestellte Modellbeispiele

Um Sie über Neuaufnahmen im Instrumentenkasten zu informieren, stellen wir auf dieser Seite die zehn zuletzt eingestellten Maßnahmen vor. Zur Recherche im gesamten Instrumentenkasten gelangen sie entweder oben über den Reiter "Modellbeispiele" oder über den Button rechts "Zur Auswahl von Modellbeispielen für Gleichstellungsmaßnahmen".

  1. Technische Universität München (TUM)

    Maßnahmenkategorien

    Work-Life-Balance

    Konkrete Maßnahmen

    Kinderbetreuung

    Zielgruppen

    Studierende; Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren; Leitungspositionen

    Fächergruppen

    Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Strukturell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)

    Details öffnen
  2. Technische Universität München (TUM)

    Maßnahmenkategorien

    Work-Life-Balance

    Konkrete Maßnahmen

    Kinderbetreuung

    Zielgruppen

    Studierende; Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren; Leitungspositionen

    Fächergruppen

    Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Strukturell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)

    Details öffnen
  3. Universität Potsdam

    Maßnahmenkategorien

    Personal / Nachwuchsförderung

    Konkrete Maßnahmen

    Beratung; Coaching; Networking / Erfahrungsaustausch

    Zielgruppen

    Postdocs; (Junior-)Professuren

    Fächergruppen

    Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)

    Details öffnen
  4. Ruhr-Universität Bochum

    Maßnahmenkategorien

    Personal / Nachwuchsförderung

    Konkrete Maßnahmen

    Informationsvermittlung / Informationstage; Networking / Erfahrungsaustausch

    Zielgruppen

    Studierende; Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren; Leitungspositionen

    Fächergruppen

    Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)

    Details öffnen
  5. Technische Universität München (TUM)

    Maßnahmenkategorien

    Personal / Nachwuchsförderung

    Konkrete Maßnahmen

    Beratung; Coaching; Networking / Erfahrungsaustausch

    Zielgruppen

    Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren

    Fächergruppen

    Ingenieurwissenschaften

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Strukturell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)

    Details öffnen
  6. Grafik zum Drucken der aktuellen Maßnahme   Grafik zur Erstellung eines PDF-Dokumentes der aktuellen Maßnahme

    Universität Bremen

    Maßnahmenkategorien

    Gender-Sensibilisierung

    Konkrete Maßnahmen

    Networking / Erfahrungsaustausch; Training / Workshops

    Zielgruppen

    Studierende

    Fächergruppen

    Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)

    Beschreibung der Maßnahme

    Seit Juli 2011 finden an der Universität Bremen Workshops zu Geschlechterverhältnissen, Diversität im Uni- und Privat-Alltag und tagespolitische Genderdebatten statt.

    Im dreistündigen Workshop "gender debattierforum" erhalten interessierte Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, verschiedene einführende und zugleich kontroverse Überblicke über aktuelle Schlüsselbegriffe und Geschlechterdebatten zu erhalten und sich in den anschließenden Diskussionsrunden ausführlich auszutauschen. Die eintägigen Workshops "Empower your brain!" mit einem Methodenrepertoire, wie es beispielsweise in Gender-Sensibilisierungs-Trainings zu finden ist, suchen erlebbare und selbstreflexive Anknüpfungspunkte für den eigenen Lebensalltag. Neben der Vermittlung von Wissen, bietet der jeweilige Workshop ausreichend Spielraum, sich in Übungssituationen selbstreflexiv zum Beispiel mit eigenem Verhalten (wie Gestik, Mimik, Spracheinsatz) in seinem "gegenderten" Kontext auseinanderzusetzen oder aber sich mit den eigenen Vorstellungen eines "gelungenen" Privat- und Berufslebens und dessen Planungsprozessen zu beschäftigen.

    Ziele der Maßnahme

    Ziele der Reihe sind, bei Studentinnen und interessierten Studenten einen Sensibilisierungsprozess für Fragen zu Geschlecht und Diversität anzustoßen. Es soll ein Rahmen gestaltet werden, der die teilnehmenden Studentinnen und Studenten ermutigt, soziale Interaktionen sowie ihre eigene Position darin hinsichtlich diskriminierender und vergeschlechtlichter Alltagspraktiken genauer zu analysieren. Zudem sollen Spielräume eröffnet werden, indem sie sich fragend mit Geschlechterstrukturen und gesellschaftlicher Vielfältigkeit auseinandersetzen und gemeinsam neue Perspektiven für das Denken und Handeln entwickeln können.

    Ergebnisse und Wirkungsweise der Maßnahme

    Zu dieser Maßnahme sind aktuell keine Ergebnisse und Wirkungsweisen veröffentlicht. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte den angegebenen Link unter "Federführende Einrichtung".

    Publikationen der Einrichtung

    Nicht bekannt

    Maßnahmentyp

    Projekte

    Maßnahmenstatus

    Laufend, seit Juli 2011

    Laufzeit für Teilnehmende

    Bis 1 Jahr

    Art der Einrichtung

    Universität

    Land

    Deutschland

    Bundesland

    Bremen

    Federführende Einrichtung

    Einrichtung

    Universität Bremen

    Link zur Einrichtung

    http://www.uni-bremen.de

    Zuständiger Bereich

    Zentrale Kommission für Frauenfragen

    Link zum Bereich / zur Maßnahme

    http://www.uni-bremen.de/zentrale-frauenbeauftragte/eigene-projekte/debating-gender.html

    Telefon

    +49 (0) 421-218-0 (Zentrale der Universität Bremen)

    E-Mail

    zkff@uni-bremen.de

    Aufnahme dieses Modellbeispiels

    03.04.2012 10:17

    Änderung dieses Modellbeispiels

    22.08.2012 12:50

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  7. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

    Maßnahmenkategorien

    Organisationsentwicklung und -steuerung; Personal / Nachwuchsförderung; Gender-Sensibilisierung

    Konkrete Maßnahmen

    Networking / Erfahrungsaustausch

    Zielgruppen

    Graduierte / Promovierende; Postdocs; (Junior-)Professuren; Leitungspositionen

    Fächergruppen

    Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)

    Details öffnen
  8. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

    Maßnahmenkategorien

    Personal / Nachwuchsförderung; Work-Life-Balance

    Konkrete Maßnahmen

    Finanzielle Leistung und Förderung

    Zielgruppen

    Studierende; Graduierte / Promovierende; Postdocs

    Fächergruppen

    Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Strukturell (durchgängig)

    Details öffnen
  9. Grafik zum Drucken der aktuellen Maßnahme   Grafik zur Erstellung eines PDF-Dokumentes der aktuellen Maßnahme

    Leibniz Universität Hannover

    Maßnahmenkategorien

    Personal / Nachwuchsförderung; Work-Life-Balance

    Konkrete Maßnahmen

    Finanzielle Leistung und Förderung

    Zielgruppen

    Graduierte / Promovierende

    Fächergruppen

    Geistes- und Sozialwissenschaften; Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften; keine eindeutige Fachzuordnung

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Personell (durchgängig)

    Beschreibung der Maßnahme

    Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses stellt die Leibniz Universität Hannover im Rahmen ihres Gleichstellungsplans jährlich Mittel zur Förderung von Promotionsabschlüssen in Höhe von 75.000 Euro zur Verfügung. Die Mittel können für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterstellen sowie wissenschaftliche Hilfskraftstellen beantragt werden. Die Einzelförderung beträgt höchstens 14.000 Euro. Anträge können von Instituten, Lehrgebieten, Abteilungen, Seminaren über die Dekanate und von zentralen Einrichtungen der Universität Hannover gestellt werden.

    Die Anträge müssen folgende Unterlagen enthalten:

    - Formloser Antrag der jeweiligen Einrichtung auf Bereitstellung von Mitteln, Begründung der Verzögerung des Promotionsabschlusses, Angabe des gewünschten Förderzeitraums und namentliche Nennung der Wissenschaftlerin bzw. des Wissenschaftlers, die/der beschäftigt werden soll,

    - Erklärung der geschäftsführenden Leitung zur Rückzahlung der zur Verfügung gestellten Mittel für den Fall, dass die Dissertation aus Gründen, die die Einrichtung zu verantworten hat, nicht im Förderzeitraum eingereicht wird,

    - Zustimmung der Dekanin bzw. des Dekans.

    Über die Vergabe dieser Mittel entscheidet das Präsidium der Leibniz Universität Hannover auf Vorschlag der Kommission für Gleichstellung.

    Ziele der Maßnahme

    Ziel des Programms ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, bei denen sich der Abschluss der Promotion aus familiären Gründen verzögert hat, in der letzten Phase der Promotion zu unterstützen.

    Ergebnisse und Wirkungsweise der Maßnahme

    Zu dieser Maßnahme sind aktuell keine Ergebnisse und Wirkungsweisen veröffentlicht. Für weitere Informationen nutzen Sie bitte den angegebenen Link unter "Federführende Einrichtung".

    Publikationen der Einrichtung

    Nicht bekannt

    Maßnahmentyp

    Stipendien / Stellen

    Maßnahmenstatus

    Laufend, seit 2010

    Laufzeit für Teilnehmende

    Bis 1 Jahr

    Art der Einrichtung

    Universität

    Land

    Deutschland

    Bundesland

    Niedersachsen

    Federführende Einrichtung

    Einrichtung

    Leibniz Universität Hannover

    Link zur Einrichtung

    http://www.uni-hannover.de

    Zuständiger Bereich

    Gleichstellungsbüro

    Link zum Bereich / zur Maßnahme

    http://www.gsb.uni-hannover.de/u3_paf.html

    Telefon

    +49 (0) 511 762-0 (Zentrale der Universität Hannover)

    E-Mail

    gleichstellungsbuero@uni-hannover.de

    Aufnahme dieses Modellbeispiels

    29.07.2011 15:00

    Änderung dieses Modellbeispiels

    23.08.2012 08:04

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  10. Leibniz Universität Hannover

    Maßnahmenkategorien

    Rekrutierung von Studierenden

    Konkrete Maßnahmen

    Informationsvermittlung / Informationstage; Sichtbarmachung / Vorbilder

    Zielgruppen

    Studieninteressierte

    Fächergruppen

    Lebenswissenschaften; Naturwissenschaften; Ingenieurwissenschaften

    DFG-Gleichstellungsstandards

    Personell (wettbewerbsfähig / zukunftsorientiert)

    Details öffnen